Wegen des Ansturms auf das Anti­ma­la­ria­mit­tel Hydro­xychlo­ro­quin auf­grund bis­her noch unbe­stä­tig­ter Berich­te einer Wirk­sam­keit gegen COVID-19 kann es in man­chen Apo­the­ken zu Lie­fer­schwie­rig­kei­ten kom­men. Ins­be­son­de­re beim sys­te­mi­schen Lupus ery­the­ma­to­des (SLE) soll­te die­ses wirk­sa­me Rheu­ma­me­di­ka­ment aber kei­nes­falls ohne Rück­spra­che mit dem Arzt abge­setzt wer­den.

Wenn Sie Pati­ent von uns sind, das o.g. Medi­ka­ment wegen einer rheu­ma­ti­schen Erkran­kung wie z.B. dem SLE bekom­men und nun Pro­ble­me haben es in der Apo­the­ke zu bekom­men : bit­te mel­den Sie sich tele­fo­nisch bei uns. Die Her­stel­ler­fir­men von Hydro­xychlo­ro­quin wis­sen um das Pro­blem und haben die Medi­ka­men­te für die Pati­en­ten mit rheu­ma­ti­schen Erkran­kun­gen zurück­ge­legt. Durch Ergän­zung der rheu­ma­to­lo­gi­schen Dia­gno­se auf dem Rezept kann ihre Apo­the­ker das Medi­ka­ment des­we­gen direkt beim Her­stel­ler bestel­len.