In der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Berufs­ver­ban­des der Rheu­ma­to­lo­gen Deutsch­land (BDRh) beim DGRh-Kon­gress in Dres­den vom 4. – 7.9. 2019  wur­de ich in den neu­en Vor­stand als Bei­sit­zer gewählt. Das Ziel des Berufs­ver­ban­des ist die Gestal­tung der ambu­lan­ten Ver­sor­gung in der Rheu­ma­to­lo­gie und ist der Inter­es­sen­ver­band der nie­der­ge­las­se­nen Rheu­ma­to­lo­gen in D. Die wich­tigs­ten Auf­ga­ben sind der­zeit der Kampf gegen den Nach­wuchs­man­gel, der es schwie­rig macht frei­wer­den­de Rheu­ma­to­lo­gen­sit­ze neu zu beset­zen.  Aber auch die Ver­bes­se­rung der ambu­lan­ten Ver­sor­gung in der Rheu­ma­to­lo­gie durch neue Ver­sor­gungs­kon­zep­te (z.B. “fast-track”-Sprechstunden) und Steue­rung der Pati­en­ten mit dem Ziel, dass tat­säch­lich die ent­zün­dich-rheu­ma­ti­schen Pati­en­ten zum inter­nis­ti­schen Rheu­ma­to­lo­gen kom­men, sind ein Schwer­punkt. Die BDRh ist in inten­si­vem Aus­tausch mit Gesund­heits­po­li­ti­kern und der wis­sen­schaft­li­chen Fach­ge­sell­schaft DGRh. Ich bin zunächst für 2 Jah­re gewählt und wer­de in der Zeit ver­su­chen mich soweit mir mög­lich für eine bes­se­re Ver­sor­gung von Rheu­ma­pa­ti­en­ten ein­zu­brin­gen und unse­ren Beruf posi­tiv zu gestal­ten.