Muskel und Rheuma : Autoimmune Muskelerkrankungen 2017-05-28T12:44:07+00:00

Auto­im­mu­ne Mus­kel­er­kran­kun­gen (Poly­myo­si­tis, Der­ma­to­myo­si­tis, Anti-Syn­the­ta­se-Syn­dro­me u.v.m)

 

Mus­ku­la­tur kann sich durch auto­im­mu­ne Vor­gän­ge ent­zün­den, dies kann auch im Rah­men von Kol­la­ge­no­sen wie z.B. der sys­te­mi­schen Skle­ro­se auf­tre­ten. Leit­sym­ptom ist mus­kel­ka­ter­ar­ti­ger Schmerz und Erhö­hung des Mus­kel­en­zyms Krea­tin­in­ki­na­se (CK) im Blut. Ggf. tritt in Wei­te­ren auch Mus­kel­schwä­che auf. Für die Dia­gno­se bedarf es Kennt­nis von typi­schen Auto­an­ti­kör­per-Pro­fi­len im Blut, Bild­ge­bung wie MRT und elek­tro­phy­sio­lo­gi­scher Unter­su­chun­gen (EMG)  durch einen erfah­re­nen Neu­ro­lo­gen. Myo­sit­i­den gehen häu­fig mit Lun­gen­be­tei­li­gung (Alveo­li­tis, Fibro­se) ein­her. Dia­gnos­tik und The­ra­pie bedür­fen daher oft auch lun­gen­fach­ärzt­li­cher Beglei­tung mit Lun­gen­funk­ti­ons­tests und Com­pu­ter­to­mo­gra­phie der Lun­gen.

 

 

Vorträge für Patienten/Nicht-Ärzte

Publikationen zu den autoimmunen Muskelerkrankungen (Polymyositis/​Dermatomyositis)

Die Arbeit stel­len wir unse­ren Pati­en­ten ger­ne auf Wunsch zur Ver­fü­gung.