Anamnese, klinische Untersuchung und Arztbrief 2017-10-29T11:19:28+00:00

Anamnese und klinische Untersuchung

Steht im Mit­tel­punkt der Dia­gno­se­stel­lung und ist das wich­tigs­te „Hand­werks­zeug“ des Rheu­ma­to­lo­gen. Des­we­gen neh­men wir uns dafür soviel Zeit wie mög­lich, so dass wir auf den Pati­en­ten indi­vi­du­ell ein­ge­hen kön­nen und tech­ni­sche Unter­su­chun­gen (z.B. Labor­un­ter­su­chun­gen oder Sono­gra­phie) so gezielt wie mög­lich ein­ge­setzt wer­den kön­nen.

Ana­mne­se und kör­per­li­che Unter­su­chung in ange­neh­mer Atmo­sphä­re

Der Arzt­brief

Wenn rheu­ma­to­lo­gi­sche Dia­gno­sen gestellt wer­den, bedeu­tet dies oft, dass eine lan­ge Lei­dens­zeit mit unkla­ren Sym­pto­me zu Ende geht und end­lich eine wirk­sa­me The­ra­pie gefun­den wer­den kann. Die­se muss dann i.d.R. aber auch über vie­le Jah­re kon­se­quent durch­ge­führt wer­den um wirk­sam zu sein. Des­we­gen müs­sen die Dia­gno­sen für den Pati­en­ten wie auch den betreu­en­den Haus­arzt oder Inter­nis­ten klar nach­voll­zieh­bar sein. Dies ist die pri­mä­re Auf­ga­be des Arzt­brie­fes, der aber auch die Fort­schrit­te der The­ra­pie doku­men­tiert.

Dabei hel­fen Abbil­dun­gen der krank­haf­ten Befun­de wel­che die Dia­gno­se bewei­sen. Wenn immer sinn­voll mög­lich ergän­zen wir daher den schrift­li­chen Arzt­brief mit far­bi­gen Abbil­dun­gen der Befun­de die zur Dia­gno­se geführt haben (z.B. Sono­gra­phie, Rönt­gen, CT- bzw. MRT-Bil­der, Kapil­l­ar­mi­kro­sko­pie oder foto­gra­phi­sche Abbil­dun­gen krank­haf­ter Befun­de).

Bei­spie­le für Abbil­dun­gen als Anhang zum aus­führ­li­chen Arzt­brief (wer­den jeweils an Pati­ent wie auch zuwei­sen­den Arzt ver­sandt)

Pal­pie­ren einer Syn­o­vi­tis (Ent­zün­dung der Gelenk­haut) in einem Fin­ger­mit­tel­ge­lenk.